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Schröpfen

 

Geschichte

Gehen wir zurück ins Mesopotamien; ca. 3300 v. Chr. – älteste Aufzeichnungen über Schröpftechniken.

Ab dann finden sich auch Hinweise auf die Anwendung im klassischen, griechischen und ägyptischem Altertum. In der ältesten indischen Arztschrift, das Ayurveda, wird darüber berichtet. In China verwendet man im 2. Jh. Rinderhörner zum Schröpfen.

 

Technik

Gesuprax, Schröpfen mit SchröpfkugelIn meiner Praxis schröpfe ich mit Schröpfkugeln, mittels Unterdruck, die ich mit einem Gummiball erzeuge.

Nachdem ich die zu behandelnden Areale mit Öl eingerieben habe, massiere ich das Gebiet mit den Schröpfkugeln mit sanft kreisenden Bewegungen (die Intimzonen werden ausgelassen). Dabei orientiere ich mich an den sogenannten Head’schen Zonen.

Eine andere Möglichkeit ist die Massage des gesamten Rückens. Hier befinden sich viele Reflexzonen, die auch auf den inneren Organen positive Impulse auslösen.

Die dritte Variante ist, die Schröpfkugeln für ein paar Minuten auf den Zonen zu belassen. Es können sich Rötungen bilden, die durchaus erwünscht sind und Aufschluss über den Stoffwechsel erlauben. Werden die Stellen dunkel wurden die «Schadstoffe» aus dem Gewebe gesogen und eine Mehrdurchblutung erzeugt.

Keine Sorge, die Farbveränderungen verschwinden nach einer Weile wieder!

 

Wirkungsweise

Diese Therapie ermöglicht eine sehr tiefgreifende und effektive Massage des Gewebes, welches zu einer verstärkten Durchblutung führt und somit die Selbstheilungskräfte anregt.

Schröpfen wird gerne angewendet bei:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen der grossen Gelenke
  • Verdauungsstörungen
  • Heuschnupfen
  • Narben, die hart oder verklebt sind und Beschwerden auslösen

Praxis für Naturheilkunde

Zentralstrasse 32

8610 Uster

 

Kontakt

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Mobile: 076 536 38 77